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Will Power
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Will Power (* 1. März 1981 in Toowoomba, Australien) ist ein australischer Automobilrennfahrer. Seit 2008 startet er in der IndyCar Series und gewann dort 2014 und 2022 die Meisterschaft. 2018 konnte er die 500 Meilen von Indianapolis gewinnen. Seit 2009 steht er beim Team Penske unter Vertrag.
Contents
⢠Karriere
⢠PersÜnliches
⢠Statistik
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Karriere
Anfänge im Motorsport (1998â2002)
Im Jahr 1998 nahm Power an der australischen Formel Ford teil, im Jahr 2000 erreichte er den siebenten Rang in der Gesamtwertung. Ein Jahr später wurde er Vizemeister. 2002 gewann er den Meistertitel der Australian Driversâ Championship und wurde, obwohl er nicht zu allen Rennen angetreten war, Vizemeister in der australischen Formel-3-Meisterschaft.
Britische Formel 3, Formel Renault 3.5 (2003â2005)
2003 wechselte Power in die britische Formel-3-Meisterschaft. Er startete aber nur bei wenigen Rennen und wurde 14. in der Gesamtwertung. Ein weiteres Jahr blieb er in dieser Meisterschaft und verbesserte sich auf den neunten Gesamtrang. In beiden Jahren gelang ihm kein Sieg und seine besten Resultate waren mehrere zweite Plätze. Als Power zwischenzeitlich kein Geld mehr fßr die britische Formel-3-Meisterschaft auftreiben konnte, half ihm sein Landsmann Mark Webber mit 500.000 Euro aus.cite-ref-1[1] Im Jahr 2004 absolvierte er Testfahrten fßr das Formel-1-Team von Minardi, dass seinem Landsmann Paul Stoddart gehÜrte damals. 2005 wechselte Power in die Formel Renault 3.5 zu Carlin Motorsport. Er entschied zwei Rennen fßr sich und belegte am Saisonende den siebten Gesamtrang. Den letzten Lauf lieẠer aus, da er am gleichen Wochenende sein Debßt in der Champ-Car-Serie gab. Power startete bei den Rennen in Australien (15.) und Mexiko (10.), er belegte den 22. Gesamtrang in der Meisterschaft mit 17 Punkten.
Champ Car (2006â2007)
Nachdem Power im Winter 2005/2006 bei zwei Rennen der A1GP gefahren war, kehrte er 2006 in die Champ-Car-Serie zurĂźck und bestritt eine komplette Saison fĂźr das Team Australia. Power gewann zwar kein Rennen, wurde aber als bester Rookie Sechster in der Meisterschaft. Im Jahr 2007 startete Power mit einem Sieg zum Saisonauftakt in die Saison. Mit einem zweiten Sieg belegte er am Saisonende den vierten Platz in der Gesamtwertung.
IndyCar Series (seit 2008)
2008
Nach dem Zusammenschluss von Champ Car und IndyCar Series 2008 wurde sein bisheriges Team aufgelĂśst und Power wechselte zu einem weiterhin in den australischen Nationalfarben lackierten Auto des Teams KV Racing. Er gewann das Rennen in Long Beach, dass zugleich das letzte Rennen in der Champ-Car-Geschichte war. In der Gesamtwertung belegte er am Saisonende den zwĂślften Gesamtrang. Als zum Ende der Saison keine Einigung Ăźber die Zukunft des australischen Rennens in Surferâs Paradise gefunden werden konnte, wurde auch das Sponsoring fĂźr Power nicht mehr verlängert. So kam es zur Trennung zwischen ihm und KV Racing, die 2009 zumeist nur einen Rennwagen eingesetzt hatten.
2009
Zunächst nur fßr das erste Rennen der IndyCar-Series-Saison 2009 kam Power als Ersatz fßr den durch eine Gerichtsverhandlung verhinderten HÊlio Castroneves, beim Team Penske zum Einsatz. Nachdem Castroneves bereits nach dem ersten Saison-Rennen zurßckgekehrt war, setzte Penske bei insgesamt sechs Rennen ein zusätzliches Auto ein fßr Power. Er zeigte gute Leistungen und gewann das Rennen in Edmonton. Seine Saison endete jedoch frßhzeitig nach einem schweren Unfall auf der unebenen Strecke von Sonoma. Nelson Philippe hatte sich im Qualifying direkt hinter einer Bergkuppe gedreht und dabei den Motor abgewßrgt. Während der direkt nachfolgende E. J. Viso das Auto noch haarscharf verfehlte, krachte Power voll in das Hindernis. Als Folge war die Saison 2009 fßr beide Fahrer frßhzeitig beendet. Power hatte sich zwei Wirbel gebrochen. In der Meisterschaft belegte er den 19. Rang.
2010
Wegen seiner guten Leistungen entschied sich Roger Penske fĂźr die Saison 2010, neben den bisherigen Stammpiloten Ryan Briscoe und HĂŠlio Castroneves, einen dritten Rennwagen fĂźr Power einzusetzen.cite-ref-2[2] Er startete gut in die neue Saison und Ăźbernahm mit Siegen in den ersten beiden Saisonrennen in SĂŁo Paulo und Saint Petersburg, wo er von der Pole-Position startete, die MeisterschaftsfĂźhrung. Bei den nächsten zwei Rennen, die wie die ersten beiden auf Rundkursen stattfanden, errang er jeweils die Pole-Position und wurde einmal Dritter und einmal Vierter. Bei den nächsten vier Rennen, die auf Ovalkursen ausgetragen wurden, knĂźpfte Power nicht an die Erfolge auf den Rundstrecken an und verlor die FĂźhrung in der Meisterschaft nach dem siebten Rennen an Dario Franchitti. Mit einem fĂźnften Platz beim achten Rennen in Newton, seine beste Platzierung in einem Oval, erhielt er die FĂźhrung nach nur einem Rennen wieder zurĂźck. Beim neunten Rennen in Watkins Glen, dass der Auftakt zum zweiten Rundstrecken-Abschnitt der Saison war, gewann er sein drittes Rennen. Dabei startete er von der Pole-Position, erzielte die schnellste Rennrunde und fĂźhrte das Rennen die meisten Runden an. Das folgende Rennen in Toronto entschied Power ebenfalls fĂźr sich. Bei den nächsten zwei Austragungen wurde er von der Pole-Position startend Zweiter. Ein Jahr nach seinem Unfall in Sonoma gewann Power auch das letzte Rundstreckenrennen der Saison und er ging mit einem groĂen Vorsprung in die letzten Veranstaltungen der Meisterschaft. Beim ersten Rennen in Joliet verlor Power durch einen Defekt wertvolle Punkte. Da beim letzten Boxenstopp zu wenig Treibstoff nachgefĂźllt wurde, musste Power kurz vor Ende des Rennens nochmals an die Box und er verlor seinen zweiten Rang. Bei den nächsten zwei Rennen reduzierte Franchitti den Vorsprung auf Power in der Meisterschaft. Zum Saisonfinale in Homestead ging Power als MeisterschaftsfĂźhrender ins Rennen. Nach einer MauerberĂźhrung musste Power mit einem Aufhängungsschaden an die Box fahren. Zwar kam er nach einer Reparatur erneut auf die Strecke, musste allerdings nach wenigen Runden endgĂźltig aufgeben. Franchitti reichte schlieĂlich ein achter Platz zum Gewinn der Meisterschaft. Mit 602 zu 597 Punkten war Power Vizemeister und gewann die Mario-Andretti-Trophäe, die an den erfolgreichsten Piloten auf den Rundkursen vergeben wurde, mit Ăźber 100 Punkten Vorsprung auf Franchitti.
2011
2011 bestritt Power seine zweite komplette Saison fßr Penske.cite-ref-3[3] Nachdem Power im ersten Saisonrennen von der Pole-Position startend den zweiten Platz erreicht hatte, erzielte er beim zweiten Rennen im Barber Motorsports Park einen Start-Ziel-Sieg.cite-ref-4[4] Beim dritten Rennen in Long Beach erzielte Power zwar erneut die Pole-Position, im Rennen kam er aber nur auf dem zehnten Platz ins Ziel, da sein Teamkollege Castroneves, der sich bei einem Restart verbremste, mit ihm kollidierte.cite-ref-5[5] Im vierten Rennen in São Paulo, das das vorerst letzte Nicht-Oval-Rennen war, folgte Powers zweiter Saisonsieg von der Pole-Position. Beim Indianapolis 500, dem ersten Ovalrennen der Saison, kam er auf dem 14. Platz ins Ziel. Zwei Wochen später, beim Rennwochenende in Fort Worth, an dem zwei Rennen stattfanden, erzielte Power, nach einem dritten Platz im ersten Rennen, seinen ersten Sieg auf einem Ovalkurs.cite-ref-6[6]
Bei der RĂźckkehr auf die StraĂenkurse in Toronto erzielte Power die Pole-Position und fĂźhrte das Rennen bis zu einer Gelbphase an. Durch einen Boxenstopp fiel er ins Mittelfeld zurĂźck. Zunächst kollidierte er mit Franchitti, wodurch er weitere Plätze verlor, und eine Kollision mit Alex Tagliani beendete sein Rennen schlieĂlich endgĂźltig.cite-ref-7[7] In Edmonton folgte Powers vierter Saisonsieg. In Lexington fiel Power erneut durch eine fĂźr ihn unglĂźckliche Gelbphase ins Mittelfeld zurĂźck. Beim darauffolgenden Rennen in Loudon wurde er als FĂźnfter gewertet, nachdem er beim finalen Restart auf feuchter Strecke mit anderen Fahrzeugen kollidiert war und das Rennergebnis schlieĂlich auf den Stand vor dem Restart gesetzt wurde. Power war zuvor allerdings so aufgebracht Ăźber die Entscheidung der Rennleitung das Rennen nochmals freizugeben, dass er eine obszĂśne Geste in Richtung Rennleiter zeigte. DafĂźr wurde Power mit einer Bewährungsstrafe bis zum Saisonende belegt und musste zudem 30.000 US-Dollar Strafe zahlen.cite-ref-8[8]
Bei den folgenden zwei Rennen auf den Rundstrecken in Sonoma und Baltimore erzielte er, von der Pole-Position startend, zwei Siege und fĂźhrte beide Rennen die meiste Zeit an. Mit einem zweiten Platz in Motegi Ăźbernahm Power zwei Rennwochenenden vor Saisonende wieder die FĂźhrung in der Meisterschaft. Beim zweitletzten Rennen in Sparta fĂźhrte Power das Rennen an, bis sein Auto beim Boxenstopp bei einer Kollision mit Ana Beatriz beschädigt wurde. Daraufhin war er nicht mehr an der Lage konkurrenzfähige Rundenzeiten zu fahren und kam auf dem 19. Platz ins Ziel. Damit verlor er die MeisterschaftsfĂźhrung an Franchitti. Beim letzten Saisonrennen auf dem Las Vegas Motor Speedway war Power in einen Massenunfall, der 15 von 34 Autos betraf, verwickelt. Power hob ab und flog mehrere Meter durch die Luft. Er konnte das Fahrzeug aus eigener Kraft verlassen, wurde aber anschlieĂend mit Schmerzen im unteren RĂźckenbereich in ein Krankenhaus eingeliefert. Es wurden keine ernsthaften Verletzungen festgestellt.cite-ref-9[9] Dan Wheldon erlitt bei diesem Unfall tĂśdliche Verletzungen.cite-ref-10[10] Power beendete die Saison erneut als Zweiter der Gesamtwertung mit 573 zu 555 Punkten hinter Franchitti. Wie im Vorjahr gewann er die Mario-Andretti-Trophäe fĂźr den erfolgreichsten Piloten auf den StraĂenkursen.
2012
2012 hielt Penske an seinem Fahrertrio fest. Chevrolet wurde der neue Motorenlieferant des Rennstalls.cite-ref-11[11] Beim Saisonauftakt in St. Petersburg erzielte Power zwar die Pole-Position, im Rennen fiel er jedoch mit einer anderen Strategie als die später fĂźhrenden Piloten zurĂźck und kam auf dem siebten Platz ins Ziel. Ein Rennen später in Birmingham lief es fĂźr Power andersherum. Im Qualifying erreichte er den neunten Platz, nachdem ihm seine schnellste Runde aufgrund einer roten Flagge gestrichen worden war. Im folgenden Rennen Ăźbernahm er die FĂźhrung mit einer passenden Strategie und schnellen Rundenzeiten. Power gewann schlieĂlich sein erstes Saisonrennen. Es folgten zwei weitere Siege in den nächsten zwei Rennen. In Long Beach gewann er von Platz zwĂślf startend, in dem er auf eine Zwei-Stopp-Strategie setzte, in SĂŁo Paulo fĂźhrte er das Rennen von der Pole-Position startend fast durchgängig an. Nach einem Unfall beim Indianapolis 500, dem ersten Ovalrennen der Saison, wurde er auf dem Stadtkurs in Detroit Vierter. Danach folgten drei Ovalrennen. Beim ersten, dem Firestone 550, blockte Power an der Spitze liegend Tony Kanaan, wofĂźr er eine Durchfahrtsstrafe erhielt. Er kam schlieĂlich auf dem achten Rang ins Ziel. Bei den nächsten drei Rennen erzielte er keine Top-10-Platzierungen, bĂźĂte damit seinen bis dahin erzielten Vorsprung in der Gesamtwertung eincite-ref-12[12] und verlor die GesamtfĂźhrung an Ryan Hunter-Reay. Mit einem dritten Platz in Edmonton und einem zweiten Rang in Lexington holte er sich die MeisterschaftsfĂźhrung zwei Rennen später wieder zurĂźck. Nach einem zweiten Platz in Sonoma und einem sechsten Rang in Baltimore ging Power als FĂźhrender in der Meisterschaft ins Saisonfinale in Fontana. Beim Versuch im Mittelfeld an Hunter-Reay vorbeizufahren, verlor Power die Kontrolle Ăźber sein Fahrzeug und fuhr in die Mauer. Seinem Team gelang es, das Auto fĂźr einige Runden wieder rennfertig zu machen, sodass Power sich schlieĂlich vom 25. auf den 24. Platz verbesserte und zwei Punkte mehr einfuhr. Da Hunter-Reay das Rennen aber auf dem vierten Platz beendete, reichte Powers Vorsprung nicht aus und er wurde zum dritten Mal in Folge Zweiter der IndyCar Series. Power unterlag Hunter-Reay schlieĂlich mit 465 zu 468 Punkten.
2013
Im Jahr 2013 reduzierte Penske sein IndyCar-Engagement auf zwei Fahrzeuge, Power und Castroneves blieben im Team.cite-ref-13[13] Beim Saisonauftakt in Saint Petersburg erzielte Power zum vierten Mal in Folge bei dieser Veranstaltung die Pole-Position. Im Rennen kollidierte er auf Platz drei liegend mit dem Ăźberrundeten J. R. Hildebrand und er fiel zurĂźck. Power kam auf dem 16. Rang ins Ziel. Bei den ersten 13 Rennen kam er fĂźnf Mal in den Top 10 ins Ziel und mit einem dritten Platz in West Allis stand er nur bei einem Rennen auf dem Podium. Bei mehreren Rennen war Power in Unfälle verwickelt, die ihm bessere Platzierungen verwehrten. In Toronto fiel er in beiden Rennen in den Top 5 liegend innerhalb der letzten zwei Runden wegen Unfällen aus. Nach einem vierten Platz in Lexington gelang Power beim 15. Rennen in Sonoma der erste Saison-Sieg. Er profitierte von einem Boxenstopp-Zwischenfall von Scott Dixon. Dixon hatte einen Mechaniker von Power, der glĂźcklicherweise unverletzt blieb, angefahren. Dixon bekam deshalb eine Durchfahrtsstrafe, die FĂźhrung ging an Power Ăźber. Am folgenden Rennwochenende in Baltimore war Power zweimal, einmal im Training, einmal im Rennen mit Dixon in eine Kollision verwickelt. Power wurde enttäuschender 18., fuhr aber immerhin die meisten FĂźhrungsrunden. Bei den zwei folgenden Rennen in Houston duellierten sich Power und Dixon um den Sieg. Nachdem er im ersten Rennen durch eine fĂźr ihn unpassende Gelbphase ins Mittelfeld zurĂźckgefallen und ZwĂślfter geworden war, gewann er das zweite Rennen, in dem er Dixon kurz vor Rennhalbzeit Ăźberholte und bis zum Ende hinter sich gehalten hatte. Beim Saisonfinale in Fontana, bei dem Power zum ersten Mal seit vier Jahren keine Titelchancen hatte, gelang ihm von der Pole-Position startend ein Sieg. Es war erst sein zweiter Triumph auf einem Ovalkurs in seiner Karriere. Während Power in den vorherigen Jahren eher Probleme auf Ovalen hatte, zeigte er in der Saison 2013 bessere Leistungen. Er beendete jedes Rennen, fĂźhrte fĂźnf an, stand dreimal auf der Pole-Position und kam dreimal in die Top 5.cite-ref-14[14] Power, der nur bei vier Rennen keine FĂźhrungsrunde innehatte, beendete die Saison schlieĂlich mit 498 Punkten auf dem vierten Gesamtrang. Er unterlag erstmals seinem Teamkollegen Castroneves, der mit 550 Punkten Gesamtzweiter geworden war.
2014
2014 blieb Power zusammen mit Castroneves bei Penske und sie erhielten mit Juan Pablo Montoya einen weiteren Teamkollegen.cite-ref-penske-15-0[15] Power gewann den Saisonauftakt in Saint Petersburg und wurde Zweiter in Long Beach. Beim dritten Rennen in Birmingham unterlief Power in der Anfangsphase in FĂźhrung liegend ein Fahrfehler und er wurde schlieĂlich FĂźnfter. Nach einem achten Platz beim Grand Prix of Indianapolis ging Power als GesamtfĂźhrender in der Meisterschaft in das Indianapolis 500. In diesem fĂźhrte Power mehrere Runden in der ersten Hälfte des Rennens und er kam erneut als Achter ins Ziel. Power hatte die MeisterschaftsfĂźhrung bei diesem Rennen an Hunter-Reay verloren.
Bei den zwei folgenden Rennen in Detroit gewann Power einmal und wurde einmal Zweiter. Dadurch ßbernahm er erneut die Meisterschaftsfßhrung. In Fort Worth erhielt Power auf Rang zwei liegend eine Durchfahrtsstrafe fßr eine zu hohe Geschwindigkeit in der Boxengasse und er verlor dadurch einige Positionen. Nach eine Aufholjagd in der Schlussphase kam er auf dem zweiten Platz ins Ziel. Bei den nächsten fßnf Rennen kam Power nicht ßber einen neunten Rang hinaus. Sein Teamkollege Helio Castroneves ßbernahm die Fßhrung in der Meisterschaftstabelle.
Im zweiten Toronto-Rennen wendete sich das Blatt im Titelkampf und Power kam fortan stets vor Castroneves ins Ziel. In Toronto wurde er Dritter, in Lexington Ăźbernahm Power mit dem sechsten Rang wieder die MeisterschaftsfĂźhrung. In West Allis zeigte Power eine tadellose Vorstellung. Er startete von der Pole-Position, fĂźhrte 229 von 250 Runden und gewann das Rennen. Im zweitletzten Saisonrennen in Sonoma wurde Power Zehnter und ging mit Ăźber 50 Punkten Vorsprung ins letzte Saisonrennen, dem MAVTV 500. Sein Teamkollege Castroneves hätte mindestens Dritter werden mĂźssen, Simon Pagenaud hätte gar siegen mĂźssen, um den Meistertitel zu gewinnen, während Power der sechste Platz zum Titelgewinn reichte. AuĂer den drei Fahrern hatte keiner mehr eine Chance auf die Meisterschaft. Power wurde Neunter und war damit der beste Fahrer von denen, die noch eine Titelchance hatten. Er entschied somit zum ersten Mal in seiner Karriere die Meisterschaft fĂźr sich. Mit 671 zu 609 Punkten setzte er sich gegen seinen Teamkollegen Castroneves durch.
2015
2015 wählte Power bei Penske als Titelverteidiger die Startnummer 1 in der IndyCar Series. Penske verpflichtete mit Pagenaud einen dritten Piloten.cite-ref-16[16] Beim Saisonauftakt in St. Petersburg wurde Power von der Pole-Position startend Zweiter. In Indianapolis stand er bei beiden Rennen auf dem Podium: Den Grand Prix gewann er, beim Indianapolis 500 wurde er Zweiter. Weitere Podest-Platzierungen gelangen Power, der in diesem Jahr mit sechs Pole-Positions am häufigsten die Qualifikation fßr sich entschieden hatte, nicht. Er beendete die Saison als zweitbester Penske-Pilot hinter Montoya auf dem dritten Gesamtrang.
2016
FĂźr die IndyCar Series 2016 blieb das Penske-Fahrerkader unverändert. Beim Saisonauftakt in St. Petersburg erzielte Power, nach einem Unfall im freien Training, in der Qualifikation die Pole-Position. Er klagte anschlieĂend Ăźber Ăbelkeit und Kopfschmerzen, deshalb brach er das Rennwochenende ab. Er wurde weiterhin als Pole-Setter gewertet, während Oriol ServiĂ sein Cockpit fĂźr das Rennen Ăźbernahm. Nachdem die Ărzte zunächst eine GehirnerschĂźtterung vermuteten, stellte sich nach dem Rennen heraus, dass muskuläre Verspannungen der Nackenmuskulatur fĂźr seine gesundheitlichen Probleme verantwortlich waren.cite-ref-17[17] Beim zweiten Saison-Rennen in Phoenix wurde er Dritter. Ab der Mitte der Saison stand Power bei sechs Rennen in Folge auf dem Podium. In Detroit, Elkhart Lake, Toronto und Long Pond gewann er, in Newton und Lexington wurde er Zweiter. Power schloss die Saison hinter seinem Teamkollegen Pagenaud auf dem zweiten Platz in der Fahrerwertung ab. Er unterlag im Meisterschaftsduell mit 532 zu 659 Punkten.
2017
Im Jahr 2017 gewann Power drei Rennen. Er siegte auf dem Infieldkurs des Indianapolis Motor Speedway, dem Texas Motor Speedway und dem Pocono Raceway. Er startete sechsmal von der Pole-Position. In der Meisterschaft belegte er den fĂźnften Rang.
2018
In der Saison 2018 gewann Power vier Pole-Positions. Damit wurde er zum Fahrer mit den zweitmeisten IndyCar-Pole-Positions hinter Mario Andretti. Er gewann drei Rennen. Im Mai gewann Power beide Indianapolis-Rennen. Der Sieg beim Infieldrennen war Penskes 200. IndyCar-Sieg.cite-ref-18[18] Beim Indy 500 siegte er erstmals. Seinen dritten Sieg holte er beim Bommarito Automotive Group 500. In der Meisterschaft belegte er den dritten Platz.
2019
2019 Stand Power drei Mal auf der Pole-Positions und gewann zwei Rennen. Er siegte auf dem Pocono Raceway und dem Portland International Raceway. Damit hatte er in vierzehn aufeinanderfolgenden Saisons mindestens ein Rennen gewonnen. Er beendete die Meisterschaft auf dem fĂźnften Rang.
2020
In der pandemieverkĂźrzten Saison 2020 stand Power bei 14 Rennen fĂźnf Mal auf der Pole-Position und siegte bei zwei Rennen. Er gewann auf dem Mid-Ohio Sports Car Course und beim zweiten Indianapolis-Infield-Rennen. Wie im Vorjahr wurde er FĂźnfter in der Fahrerwertung.
2021
Beim zweiten Rennen der Saison 2021 wurde bekannt gegeben, dass Power bis zum Ende der Saison 2023 bei Penske einen Vertrag unterschrieben hatte.cite-ref-19[19] Die Qualifikation zum Indy 500 lief nicht nach Wunsch. Am ersten Tag schaffte er es nicht unter die dreiĂig schnellsten Fahrer, daher musste Power einen Tag später in der Qualifikation fĂźr die letzte Startreihe antreten. Er war Zweitschnellster der fĂźnf Piloten, was ihn fĂźr den 32. und vorletzten Startplatz qualifizierte. Während seines Qualiversuchs berĂźhrte er die Mauer, was glĂźcklicherweise ohne Folgen blieb. Er beendete das Rennen auf dem 30. Rang. Beim folgenden Lauf in Detroit lag er bei einer Rennunterbrechung sieben Runden vor dem Ende in FĂźhrung. Als das Rennen wieder aufgenommen werden sollte, sprang sein Wagen nicht mehr an und er musste zusehen wie das Feld an ihm vorbeifuhr.cite-ref-20[20] Am KĂźhlungsdefekt gab Power der Rennleitung eine Mitschuld, da die Ventilatoren zum KĂźhlen erst zum Fahrzeug gebracht werden durften, nachdem der letzte Fahrer in der Boxengasse stand.cite-ref-21[21] Beim zweiten Rennen auf dem Infieldkurs in Indianapolis gewann er sein einziges Rennen der Saison. In der Fahrerwertung belegte er den neunten Platz.
2022
Mit einer konstanten Saison 2022 ohne Ausfall, konnte Power seinen zweiten Meistertitel feiern in der IndyCar-Serie. Obwohl er nur ein einziges Rennen gewinnen konnte in Detroit, entschied der Australier die Meisterschaft im 17. und letzten Indy Grand Prix in Monterey fĂźr sich. Er verwies seinen Hauptkonkurrenten und Penske-Teamkollegen Josef Newgarden mit 16 Punkten RĂźckstand auf den zweiten Rang. Neben Newgarden hatten auch die Chip Ganassi Racing Fahrer Marcus Ericsson und Scott Dixon sowie Teamkollege Scott McLaughlin noch Chancen auf den Titel vor dem Rennen auf dem Laguna Seca Raceway. Ein dritter Platz reichte Power schlieáşlich zum Meisterschaftsgewinn.cite-ref-22[22]
PersĂśnliches
Am 17. Dezember 2010 heiratete Power seine langjährige Freundin Elizabeth Cannon.cite-ref-23[23] Seit Dezember 2016 ist er Vater eines Sohnes.cite-ref-24[24] Power wohnt in Charlotte (North Carolina).
Statistik
Karrierestationen
⢠2005â2012: Kartsport
⢠1998: Australische Formel Ford (Platz 19)
⢠2000: Australische Formel Ford (Platz 7)
⢠2001: Australische Formel Ford (Platz 2)
⢠2002: Australian Driversâ Championship (Meister)
⢠2002: Australische Formel 3 (Platz 2)
⢠2003: Britische Formel 3 (Platz 14)
⢠2004: Britische Formel 3 (Platz 9)
⢠2005: Formel Renault 3.5 (Platz 7)
⢠2006: Champ Car (Platz 6)
⢠2007: Champ Car (Platz 4)
⢠2008: IndyCar Series (Platz 12)
⢠2009: IndyCar Series (Platz 19)
⢠2010: IndyCar Series (Platz 2)
⢠2011: IndyCar Series (Platz 2)
⢠2012: IndyCar Series (Platz 2)
⢠2013: IndyCar Series (Platz 4)
⢠2014: IndyCar Series (Meister)
⢠2015: IndyCar Series (Platz 3)
⢠2016: IndyCar Series (Platz 2)
⢠2017: IndyCar Series (Platz 5)
⢠2018: IndyCar Series (Platz 3)
⢠2019: IndyCar Series (Platz 5)
⢠2020: IndyCar Series (Platz 5)
⢠2021: IndyCar Series (Platz 9)
⢠2022: IndyCar Series (Platz 1)
⢠2023: IndyCar Series (Platz 7)
⢠2024: IndyCar Series (Platz 4)
Einzelergebnisse IndyCar Series
| Jahr | Team | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | Punkte | Rang |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2008 | KV Racing Technology | HMS | STP | MOT [ # 1 ] | LBH [ # 2 ] | KAN | INDY | MIL | TXS | IOW | RIR | WGL | NSH | MDO | EDM | KTY | SNM | DET | CHI | SRF [ # 3 ] | 331 | 12. |
| 2008 | KV Racing Technology | 25 | 8 | | 1* | 27 | 13 | 14 | 13 | 9 | 25 | 15 | 11 | 4 | 22 | 26 | 25 | 8 | 5 | 22 | 331 | 12. |
| 2009 | Team Penske | STP | LBH | KAN | INDY | MIL | TXS | IOW | RIR | WGL | TOR | EDM | KTY | MDO | SNM | CHI | MOT | HMS | | | 215 | 19. |
| 2009 | Team Penske | 6 | 2 | | 5 | | | | | | 3 | 1 * | 9 | | DNS | INJ | INJ | INJ | | | 215 | 19. |
| 2010 | Team Penske | SAO | STP | ALA | LBH | KAN | INDY | TXS | IOW | WGL | TOR | EDM | MDO | SNM | CHI | KTY | MOT | HMS | | | 597 | 2. |
| 2010 | Team Penske | 1 | 1 | 4 | 3 | 12 | 8 2 | 14 | 5 | 1 | 1 | 2 | 2 | 1 | 16 | 8 | 3 | 25 | | | 597 | 2. |
| 2011 | Team Penske | STP | ALA | LBH | SAO | INDY | TXS | TXS | MIL | IOW | TOR | EDM | MDO | NHA | SNM | BAL | MOT | KTY | LSV | | 555 | 2. |
| 2011 | Team Penske | 2 | 1* | 10 | 1* | 14 5 | 3 | 1* | 4 | 21 | 24* | 1* | 14 | 5 | 1* | 1* | 2 | 19 | C | | 555 | 2. |
| 2012 | Team Penske | STP | ALA | LBH | SAO | INDY | DET | TXS | MIL | IOW | TOR | EDM | MDO | SNM | BAL | FON | | | | | 465 | 2. |
| 2012 | Team Penske | 7 | 1 | 1 | 1* | 28 5 | 4 | 8 | 12 | 23 | 15 | 3 | 2* | 2* | 6* | 24 | | | | | 465 | 2. |
| 2013 | Team Penske | STP | ALA | LBH | SAO | INDY | DET | DET | TXS | MIL | IOW | POC | TOR | TOR | MDO | SNM | BAL | HOU | HOU | FON | 498 | 4. |
| 2013 | Team Penske | 16 L | 5 L | 16 L | 24 | 19 L 6 | 8 | 20 L | 7 L | 3 L | 17 2 | 4 L | 15* | 18 L | 4 | 1 L | 18* | 12 L | 1* | 1* | 498 | 4. |
| 2014 | Team Penske | STP | LBH | ALA | IMS | INDY | DET | DET | TXS | HOU | HOU | POC | IOW | TOR | TOR | MDO | MIL | SNM | FON | | 671 | 1. |
| 2014 | Team Penske | 1* | 2 | 5 L | 8 | 8 L 5,3 | 1 L | 2 L | 2* | 14 | 11 | 10 L | 14 | 9 | 3 L | 6 | 1* | 10* | 9 L | | 671 | 1. |
| 2015 | Team Penske | STP | NOL | LBH | ALA | IMS | INDY | DET | DET | TXS | TOR | FON | MIL | IOW | MDO | POC | SNM | | | | 493 | 3. |
| 2015 | Team Penske | 2* | 7 | 20 | 4 | 1* | 2 L | 4 L | 18 L | 13 L | 4 L | 19* | 22 | 10 L | 14 | 4 L | 7 L | | | | 493 | 3. |
| 2016 | Team Penske | STP | PHO | LBH | ALA | IMS | INDY | DET | DET | ROA | IOW | TOR | MDO | POC | TXS | WGL | SNM | | | | 532 | 2. |
| 2016 | Team Penske | WD | 3 | 7 | 4 | 19 | 10 L 6 | 20 L | 1 L | 1* | 2 | 1 L | 2 L | 1 L | 8 | 20 L | 20 | | | | 532 | 2. |
| 2017 | Team Penske | STP | LBH | ALA | PHO | IMS | INDY | DET | DET | TXS | ROA | IOW | TOR | MDO | POC | STL | WGL | SNM | | | 562 | 5. |
| 2017 | Team Penske | 19 L | 13 | 14* | 2 L | 1* | 23 L 9 | 18 | 3 | 1* | 5 | 4 L | 21 | 2 L | 1 L | 20 L | 6 | 3 | | | 562 | 5. |
| 2018 | Team Penske | STP | PHO | LBH | ALA | IMS | INDY | DET | DET | TXS | ROA | IOW | TOR | MDO | POC | STL | POR | SNM | | | 582 | 3. |
| 2018 | Team Penske | 10 | 22* | 2 L | 21 | 1* | 1 L 3 | 7 | 2 | 18 | 23 | 6 L | 18 L | 3 L | 2 L | 1 L | 21 L | 3 L | | | 582 | 3. |
| 2019 | Team Penske | STP | COA | ALA | LBH | IMS | INDY | DET | DET | TXS | ROA | TOR | IOW | MDO | POC | STL | POR | LAG | | | 550 | 5. |
| 2019 | Team Penske | 3 L | 24* | 11 | 7 L | 7 | 5 L 6 | 18 | 3 L | 9 | 2 | 18 | 15 L | 4 L | 1 L | 22 L | 1* | 2 L | | | 550 | 5. |
| 2020 | Team Penske | TXS | IMS | ROA | ROA | IOW | IOW | INDY | STL | STL | MDO | MDO | IMS | IMS | STP | | | | | | 396 | 5. |
| 2020 | Team Penske | 13 | 20* | 2 L | 11 L | 21 | 2 L | 14 L 22 | 17 L | 3 L | 1* | 7 | 6 | 1* | 24 L | | | | | | 396 | 5. |
| 2021 | Team Penske | ALA | STP | TXS | TXS | IMS | INDY | DET | DET | ROA | MDO | NSH | IMS | STL | POR | LAG | LBH | | | | 357 | 9. |
| 2021 | Team Penske | 2 L | 8 | 14 | 13 L | 11 | 30 32 | 20* | 6 | 3 | 25 | 14 | 1* | 3 L | 13 | 26 | 10 | | | | 357 | 9. |
| 2022 | Team Penske | STP | TXS | LBH | ALA | IMS | INDY | DET | ROA | MDO | TOR | IOW1 | IOW2 | IMS | NSH | GAT | POR | LAG | | | 560 | 1. |
| 2022 | Team Penske | 3 L | 4 L | 4 L | 4 | 3 | 15 | 1 L * | 19 | 3 | 15 | 3 L | 2 L | 3 L | 11 | 6 L * | 2 L | 3 L | | | 560 | 1. |
| 2023 | Team Penske | STP | TXS | LBH | ALA | IMS | INDY | DET | ROA | MDO | TOR | IOW1 | IOW2 | NSH | IMS | GAT | POR | LAG | | | 425 | 7. |
| 2023 | Team Penske | 7 | 16 | 6 | 3 L | 12 | 23 12L | 2 L | 13 L | 3 L | 14 | 5 L | 2 L | 10 L | 6 | 9 L | 25 | 4 | | | 425 | 7. |
| 2024 | Team Penske | STP | LBH | ALA | IMS | INDY | DET | ROA | LAG | MDO | IOW1 | IOW2 | TOR | GAT | POR | MIL1 | MIL2 | NSH | | | 498 | 4. |
| 2024 | Team Penske | 2 | 6 L | 2 L | 2 | 24 2 | 6 | 1 L | 7 | 11 | 18 | 1 L | 12 | 18 L | 1 L * | 2 L | 10 L | 24 | | | 498 | 4. |
| 2025 | Team Penske | STP | TTC | LBH | ALA | IMS | INDY | DET | GAT | ROA | MDO | IOW1 | IOW2 | TOR | LAG | POR | MIL1 | NSH | | | 357 | 9. |
| 2025 | Team Penske | 26 | 6 | 5 | 5 | 3 | 16 | 4 L | 27 | 14 | 26 | 3 L | 24 | 11 | 7 | 1 L * | 26 | 21 L | | | 357 | 9. |
Legende
Anmerkungen
cite-note-251. Fand am selben Tag wie der Toyota Grand Prix of Long Beach statt.
cite-note-262. Fand am selben Tag wie der Indy Japan 300 statt.
cite-note-273. Es wurden keine Punkte vergeben.
Weblinks
Commons
: Will Power
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
⢠Will Power in der Driver Database (englisch)
Einzelnachweise
cite-note-11. â âWebber rettete Powers Karriereâ (Motorsport-Total.com am 7. August 2010)
cite-note-22. â âIn trockenen TĂźchern: Power bleibt bei Penskeâ (Motorsport-Total.com am 19. November 2009)
cite-note-33. â âIzod IndyCar Series notebook: Wheldon's lawsuit against Panther resolved, and he might return to teamâ (indystar.com am 2. Oktober 2010)
cite-note-44. â âWill Power gewinnt Barber-Crashfest!â (Motorsport-Total.com am 11. April 2011)
cite-note-55. â âPenske-Crash: Kein bĂśses Blutâ (Motorsport-Total.com am 18. April 2011)
cite-note-66. â âTexas 2: Powers erster Oval-Sieg - Franchitti stinksauerâ (Motorsport-Total.com am 12. Juni 2011)
cite-note-77. â âFranchitti und Dixon Ăźberstehen Toronto-Chaosâ (Motorsport-Total.com am 10. Juli 2011)
cite-note-88. â âWill Power fĂźr âStinkefingerâ bestraftâ (Motorsport-Total.com am 26. August 2011)
cite-note-99. â âWill Power aus Krankenhaus entlassenâ (Motorsport-Total.com am 17. Oktober 2011)
cite-note-1010. â âMassencrash in Las Vegas - Sorge um Dan Wheldonâ (Motorsport-Total.com am 16. Oktober 2011)
cite-note-1111. â âRyan Briscoe stays with Penske for 2012 IndyCar Series, alongside Helio Castroneves and Will Powerâ (autosport.com am 3. November 2011)
cite-note-1212. â Pete Fink: âHunter-Reay: Der neue Titelkandidat?â Motorsport-Total.com, 26. Juni 2012, abgerufen am 26. Juni 2012.
cite-note-1313. â Marshall Pruett: âINDYCAR: Rahal Leads Free Agent Class For 2013â. speedtv.com, 1. August 2012, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar) am 21. November 2012; abgerufen am 10. November 2012 (englisch).
cite-note-1414. â Jenna Fryer: âPower Proves He Can Win on IndyCar Ovalsâ. abcnews.go.com, 20. Oktober 2013, abgerufen am 22. Oktober 2013 (englisch).
cite-note-penske-1515. â Pete Fink: âOffiziell: Montoya fährt IndyCars fĂźr Penske!â Motorsport-Total.com, 16. September 2013, abgerufen am 20. November 2013.
cite-note-1616. â Mario Fritzsche: Vier-Wagen-Team: Penske verpflichtet Pagenaud. Motorsport-Total.com, 30. September 2014, abgerufen am 5. März 2015.
cite-note-1717. â Markus LĂźttgens: Will Power: Muskelverspannung Ursache der Kopfschmerzen? Motorsport-Total.com, 18. März 2016, abgerufen am 19. März 2016.
cite-note-1818. â Mario Fritzsche: Indianapolis: Will Power holt 200. IndyCar-Sieg fĂźr Penske. Motorsport-Total.com, 12. Mai 2018, abgerufen am 28. Oktober 2021.
cite-note-1919. â Nathan Brown: Will Power signs two-year extension with Team Penske to 2023. indystar.com, abgerufen am 28. Oktober 2021 (englisch).
cite-note-2020. â Mario Fritzsche: IndyCar Detroit 1: Ericsson siegt - Rosenqvist nach Crash im Krankenhaus. In: motorsport-total.com. 12. Juni 2021, abgerufen am 17. Juni 2021.
cite-note-2121. â Marcus Ericsson scores first IndyCar win when leader Will Power's car fails to start after red flag. espn.com, abgerufen am 28. Oktober 2021 (englisch).
cite-note-2222. â motorsport-total.com: IndyCar Laguna Seca: Titel fĂźr Will Power bei Finalsieg fĂźr Alex Palou, abgerufen am 13. September 2023
cite-note-2323. â âWill Power hat geheiratetâ (Motorsport-Total.com am 22. Dezember 2010)
cite-note-2424. â instagram.com abgerufen am 4. Juni 2020